Wir alle sind Genussboten. Und eine Chefetage gibt es hier nicht. Doch manchmal muss einer ansagen, ob Sekt oder Selters. Zwischen Cateringplan, Küchenprogramm und Kundendienst kümmern sich diese drei als Leitung um das große Ganze:

Daniel Lemke

Geschäftsführer

d.lemke@genussboten-catering.de

Waschechter Berliner. Und die werden hier wirklich selten. 1980 in der Hauptstadt geboren, machte Daniel zuerst eine handwerkliche Ausbildung, fand nach Abschluss aber schnell den Weg in die Gastronomie. Viele neue Eindrücke, doch die an der Bar gingen Daniel ins Mark. Ihm war sofort klar: Das wollte er machen! Folglich absolvierte er 2003 den IHK Bartender an der Barschule Rostock. Geschüttelt, nicht gerührt. 2004 dann Sterne-Hotellerie … als Barkeeper im Kempinski Heiligendamm. Der leidenschaftlichen Saxophonspieler spürte, dass feine Brände, das Jonglieren mit Aromen und neue Kompositionen seine Welt sind.

Zurück in Berlin ging es zuerst in die Bebel Bar des Rocco Forte Hotel de Rome und 2008 dann wieder hinter die Lehrbücher: Die Ausbildung zum IHK Barmeister/Ausbilder stand auf dem Plan. Erfolgreich abgeschlossen, begann Daniel mit der Leitung der Gendarmerie-Bar sowie der Bar der Austernbank. Wenig später übernahm er die komplette Betriebsleitung beider Restaurants und zuletzt die komplette Verantwortung für alle Veranstaltungen des Humboldt Carrés. Daniel braucht den Fahrtwind. Der begeisterte Motoradfahrer und Wakeboarder übernahm 2011 die Gastronomie im Quasimodo, einem bekannten Berliner Club für handgemachte Musik. Hier kam alles zusammen: eigene Ideen umsetzen und im Spannungsfeld zwischen hochfrequentem Club-Business und internationalen Künstlern agieren.

Auf Grundlage dieser Erfahrungen und einer großen Portion Hunger auf neue Herausforderungen gründete er die Genussboten. Gemeinsam mit Robert Vogg, einem langjährigen Weggefährten, formte sich die Idee der Genussbotschaft, die Vorstellung von nachhaltigem Catering und der Wunsch, in einem Team toller Menschen zu arbeiten. Na super. Hat ja geklappt.

Michael Liebing

Küchenchef

m.liebing@genussboten-catering.de

Noch so ein echtes Berlingewächs. Michael steht bei uns seit Frühjahr 2015 an den Töpfen und hinter dem Planungsbrett. Echte Liebe am Kochlöffel und beim BVB-Schauen: Der Borussia-Fan stand schon im In- wie im Ausland am Herd – unter anderem im Restaurant 44, wo er unter Sternekoch Tim Raue arbeitete und viele Eindrücke und Erfahrung sammeln konnte. Auf den Caymans war Michael im Ritz-Carlton tätig und verbrachte später ein Jahr in Australien, um die dortige Küche aufzusaugen, Neues zu probieren und Ideen mitzubringen. Zurück in Deutschland kochte er als Sous-Chef im Restaurant Gabriele, das zu der Zeit mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Nach einer Station als Küchenchef im FELIX ClubRestaurant und der Koordination des Caterings für die Adlon Holding GmbH ging es aber erst einmal ins Vaterjahr. Zwei Kinder sorgen schließlich für ein wenig Beschäftigung.

Mittlerweile verantwortet Michael als Genussbote die Kulinarik im Catering, ebenso in der EventKantine. Und da in Berlin angeblich die größte BVB-Community außerhalb des Ruhrpotts sein soll, hoffen wir, ihn noch sehr lange bei uns zu haben.

Caroline Feldbinder

Genussbotin | Junior Sales Managerin

c.feldbinder@genussboten-catering.de

Was ist das beste Essen der Welt?
Definitiv Sushi, gefolgt von Pizza und Pasta.

Was muss ich unbedingt machen, wenn ich in deiner Heimatstadt bin?
Mit einem Eis und einem Kaffee an die Spree setzen und alles auf sich wirken lassen.

Fallobst oder Fallschirmspringen?
Weder noch. Lieber frisches Obst und auf dem Boden bleiben (Höhenangst…).

Warum sollten unbedingt noch mehr Menschen nach Berlin ziehen?
Weil Berlin neben New York die tollste Stadt ist und voller kultureller Vielfalt. Hier kannst du sein, wie du sein willst.

Der Sinn des Lebens?
Leben.

Dein schönstes Genussboten-Erlebnis?
Die Fahrten mit dem gesamten Team zu Veranstaltungen. Ich sag nur Hamburg 😉

Igor Ruge

F&B Manager

i.ruge@genussboten-catering.de

Was ist das beste Essen der Welt?
Das Essen meiner Mutter und Oma und natürlich Essen mit guten Freunden in toller Atmosphäre mit Grünen Veltliner aus Wagram in Österreich. „Sei immer offen für neues aber auch ein Eisbein tut mal gut“.

Was muss ich unbedingt machen, wenn ich in deiner Heimatstadt bin?
Den Flair dieser schönen und wilden Stadt kennenlernen.

Fallobst oder Fallschirmspringen?
Beides hat seine interessanten Seiten, aus Fallobst kann man überaus köstliche Getränke zubereiten und ein Sprung aus dem Flieger fehlt mir auch noch…

Warum sollten unbedingt noch mehr Menschen nach Berlin ziehen?
Eigentlich bedingt, die Stadt ist ja schon voll genug aber coole und kreative Menschen kann die Stadt immer gebrauchen.

Der Sinn des Lebens?
Die schönen Momente genießen, egal wie anspruchsvoll das Leben manchmal sein kann. Denn nach Regen kommt meist immer die Sonne.

Dein schönstes Genussboten-Erlebnis?
Auch in so schwierigen Zeiten wie Corona haben wir den Daniel 🙂

Philosophie

Nachhaltigkeit

Geschichte